Maare

Pulvermaar im HerbstkleidPulvermaar im HerbstkleidDie "Augen der Eifel" nennt man sie auch, die wassergefüllten Maare der Eifel. Hiervon gibt es in der Vulkaneifel mehr als 75 aus der Luft zu bestaunen. Besonders bekannt sind die drei Dauner Maare (Gemündener Maar, Totenmaar, Schlakenmehrener Maar) und das Pulvermaar bei Gillenfeld (Foto links).

Der Laacher See zählt aufgrund seiner Entstehungsweise nicht zu den Maaren im engeren geologischen Sinn. Überflug und Besuch des Laacher Sees und der Abtei Maria Laach lohnen sich jedoch allemal. Der kunsthistorisch Interessierte besucht die romanische Kirchenanlage, der Feinschmecker findet im Klosterladen allerlei Leckereien und wer rund um den See wandern will, sollte auf jeden Fall einen Blick in den See mit seinen aufsteigenden Blasen (= Fumarolen) werfen. Hier erfährt man eindrucksvoll, dass der Vulkanismus in der Eifel noch aktiv ist.

Ein Rundflug von der Dahlemer Binz über die Dauner Maare, das Pulvermaar, Ulmener Maar und vielleicht noch die "Grüne Hölle", den Nürburgring, und zurück dauert etwa 30-35 Minuten. Der Laacher See liegt rund 10 Minuten weiter Richtung Rhein.

Interessante Führungen, individuell nach Ihren Wünschen, bieten die Gästeführer Eifel an!

Die Dauner MaareDie Dauner Maare